+
-

Termine.

Mensa.

Logo Leibniz-Gymnasium

LEIBNIZ-GYMNASIUM

ALTDORF

AKTUELLES

Immer auf dem neuesten Stand.

  • Musicalgala

     

    Das Leibniz-Gymnasium sucht den Superstar!

     

    Castingshows sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Medienwelt, ihr Erfolg ist enorm. Bei der Musicalgala des P-Seminars Musik am Leibniz-Gymnasium führten die beiden Moderatorinnen Kallista Komm und Katharina Sodhi sympathisch, informativ und charmant durch die als Castingshow konzipierte Aufführung. Sie wurden dabei souverän unterstützt von Eric Zhong.

    Dass es ein furioser Abend werden würde, zeigte sich gleich beim Auftakt mit „Someone in the crowd“ aus der Musicalverfilmung „La La Land“. Hier wirbelten die Solistinnen Freya Frickert, Laura Steinkrug, Clara Rauh und Sophie Brackenhammer nur so über die Bühne. Die vier Sängerinnen zeigten dabei neben ihrem stimmlichen Können auch große schauspielerische Qualitäten. Die eigens zusammengestellte Musicalband (Niklas Galozy, Drums, Niklas Enser, Bass, Ivi Chen, Klavier, Elizabeth Parham, Saxophon, Lea Olschansky, Klarinette, Jonah Sugar, Trompete, Felix Lang, Querflöte, Thao Lyn Lê, Violine und Pauline Sommer, Violoncello) spielte dazu flott und groovig auf.

     

     

    Welches war nun die beste Darbietung? Das lässt sich schwer sagen - der Abend war voll von Highlights! Da gab es z.B. das wunderschön anrührende Liebesduett „Je vais t’aimer“ aus dem Film „Verstehen Sie die Béliers“, gesungen von Elisabeth Seeber und Laura Steinkrug und von Klavier, Violine und Cello feinfühlig unterstützt. Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich auch Sophie Brackenhammers Interpretation des Abba-Klassikers „The winner takes it all“. Hier zeigte die Sängerin eine verblüffende Bandbreite ihres großen stimmlichen Potentials zwischen Stimmgewalt und brüchiger Zartheit. Unmittelbar in die Herzen der Zuhörer sang sich auch David Shove als tapsiger Löwe Simba im Song „I just can’t wait to be king“. Ganz besonders anrührend gelang die traurige Ballade „Let there be lonely“ aus der TV-Serie „Nashville“, gesungen von Clara Rauh. Dazwischen gab es einen Ausflug in die Welt des Broadway mit Freya Frickert und dem überzeugend interpretierten Gershwin Klassiker „I got rhythm“.

     

    Zwischen den Solodarbietungen präsentierte sich auch das ganze P-Seminar, erweitert mit einem Backgroundchor und einer Gruppe von Tänzerinnen aus dem Zirkus Chaotini, als große Musicaltruppe mit Songs aus dem Musical „Rent“ und „Les Misérables“. Alles war musikalisch ausgefeilt, überlegt choreographiert und wurde mit viel Spaß an der Sache dargeboten. Am Ende trafen dann die beiden Moderatorinnen die salomonische Entscheidung einfach den Drummer Niklas Galozy als Star des Abends zu küren.

     

    Das begeisterte Publikum trug diese Entscheidung gerne mit und feierte am Ende alle Mitwirkenden mit großem Applaus. Mit dem ausgelassen dargebotenen „We’re all in this together“ aus dem „High school musical“ wurde zuletzt ein fröhlicher Schlusspunkt gesetzt.

    Einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg des Abends hatte das engagierte Technikteam um Lukas Schöpe und Joel Plentinger. Mit ausgefeilter Licht- und Soundtechnik gaben sie den Darbietungen den letzten Schliff.

     

    „An so einem Abend macht Schule richtig viel Spaß“, mit diesen Worten bedankte sich der stellvertretende Schulleiter Erich Walke bei den Akteuren. Ein Satz, dem sich die Autorin dieses Artikels gerne anschließen möchte.

     

    Text: Martina Baumann

    Fotos: Jonathan Holz

     

  • Ergebnisse der Juniorwahl

    Die Schule wurde zum Wahllokal – Das Leibniz-Gymnasium wählte den Landtag

     

    Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den letzten Wo-chen stand das Thema „Landtagswahl in Bayern“ ganz oben auf der Agenda vieler Medien. Am 09.10.2018 ging es – wie bei der „echten“ Bundestagswahl am 14. Oktober 2018 – für 290 Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe des Leibniz-Gymnasiums Altdorf mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das an der Schule eingerichtete Wahllokal.

    Die Wahlhelfer, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv die Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl und sorgen unter der Anleitung ihres Wahlleiters, OStR Stefan Exner, für einen reibungslosen Ablauf der Wahl.

    Das verifizierte Wahlergebnis wird dann im Rahmen des Politikunterrichts im Unterricht besprochen und im Vergleich mit der „echten“ Landtagswahl ausgewertet.

     

    Seit 1999 wird die Juniorwahl als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit zu Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich schon mehr als 1.8 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten in Deutschland zählt. Das Leibniz-Gymnasium Altdorf nimmt regelmäßig daran teil!

    Aber nicht nur die Wirkung auf die Schule, sondern auch der Einfluss auf den außerschuli-schen Bereich ist enorm: Wissenschaftliche Studien belegen eine Steigerung der Wahlbetei-ligung bei Erstwählern und deren Familien sowie eine Senkung des Nichtwähleranteils von 22 auf unter 7 Prozent.

     

    Das bayernweite Gesamtergebnis der Juniorwahl ist auf http://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

     

     

  • bundesfinale beachvolleyball

    Leibniz-Beachvolleyballer überzeugen beim Bundesfinale mit Platz 6

     

    Einen ausgezeichneten 6. Platz belegte die Beach-Volleyballmannschaft des Leibniz-Gymnasiums beim Bundesfinale der Schulen in Berlin. Dabei konnte man unter den 16 Landessiegern klangvolle Namen im Volleyball wie das Sportgymnasium Schwerin oder das Pierre-de-Coubertin-Gymnasium Erfurt hinter sich lassen.

    Bereits der Sieg auf Landesebene kam für die junge Mannschaft etwas unerwartet, und so reiste man mit nicht allzu hoch gesteckten Erwartungen in die Bundeshauptstadt. Möglichst nicht unter die letzten Vier, lautete die Devise. Bereits im ersten Spiel, das bei ungemütlich kalten Temperaturen, böigem Starkwind und zeitweiligem Regen die Spielerinnen und Spieler körperlich und taktisch extrem forderte, konnte in der Gruppenphase dieses Ziel gegen die Vertretung aus Speyer in Rheinland-Pfalz erfüllt werden. Nora Brieger/Anna Lochschmidt im Mädchendoppel,  Yannick Bibelriether/Lennart Minkwitz im Jungen-Doppel sowie Nadja Nawrat/Marius Kürschner im Mixed kamen jeweils zu ungefährdeten 2:0-Satzerfolgen und vermieden damit den ungeliebten letzten Gruppenrang, der in die Platzierungsspiele 13-16 führte.

     

    Im zweiten Gruppenspiel gegen das Mariengymnasium Bocholt aus Nordrhein-Westfalen mussten die Altdorfer eine knappe 1:2-Niederlage einstecken, das aber immerhin gegen den späteren Bronzemedaillen-Sieger. Mit in allen drei Teilbegegnungen knappen Satzergebnissen verkauften sich die Leibnizianer dennoch sehr gut, jedoch konnten lediglich Brieger/Lochschmidt, die im gesamten Turnier eine äußerst solide Leistung zeigten – die Mädchen einschließlich Nadja Nawrat verloren überhaupt nur eine Begegnung, und dies gegen den späteren Bundessieger −, ihr Spiel gewinnen.

     

    Damit hieß es im letzten Vorrundenspiel Alles-oder-Nichts, denn mit Platz 3 in der Gruppe hätten in der Überkreuzrunde entweder Berlin oder Dresden als Zweiter der stark besetzten Parallelgruppe gewartet und damit ziemlich sicher das vorzeitige aus um die Plätze im Vorderfeld. Der Vorteil der Leibniz-Mannschaft lag in der großen Ausgeglichenheit der Spielerinnen und Spieler, sodass die Betreuer Bettina Bibelriether und André Helmcke ihr Team den taktischen Erfordernissen entsprechend variabel aufstellen konnten. So schickte man gegen die nicht zu unterschätzende  Vertretung aus Bremen im Mädchen-Doppel diesmal Brieger/Nawrat an den Start, bei den Jungen traten Bibelriether/Kürschner an, das Mixed bestritten diesmal Laura Volkmann und Moritz Ratka. Alle drei Teilbegegnungen waren hart umkämpft; während das Mixed knapp verloren ging, setzten sich die Jungen ebenso knapp in zwei Sätzen durch. Richtig spannend machten es aber die Mädchen: Nach einem engen 15:13 im ersten Satz verloren sie den zweiten 11:15, bevor es im dritten bis in die Verlängerung ging. Erst beim Endstand von 18:16 konnten die Bayern den Gesamtsieg und damit Rang 2 in der Vorrundengruppe bejubeln.

    hinten v.l.: StDin Bettina Bibelriether, Marius Kürschner, Moritz Ratka, Lennart Minkwitz, Yannick Bibelriether, StD André Helmcke

    vorne v.l.: Laura Volkmann, Nora Brieger, Anna Lochschmidt, Nadja Nawrat

     

     

    Neben dem sportlichen Erfolg bot der erste Wettkampftag noch ein weiteres Highlight, denn mit Laura Ludwig, die zusammen mit ihrer Partnerin Kira Walkenhorst 2016 olympisches Gold und 2017 den Weltmeistertitel im Beachvolleyball erspielte, weilte kurzzeitig prominenter Besuch auf der Anlage, und die Leibnizianer gehörten zu zwei glücklichen Teams, die sich mit der Ausnahme-Volleyballerin ablichten lassen durften.

     

    Am Tag 2 der Wettkämpfe hatten die Altdorfer Spieler somit bei einem weiteren Sieg gegen den Drittplatzierten der Parallelgruppe, das Rotteck-Gymnasium Freiburg, die Chance, sich ins Viertelfinale und damit unter die besten acht Teams des Landes zu kämpfen. Die Begegnung gegen die Baden-Württemberger war nichts für schwache Nerven. Kürschner/Nawrat mussten sich im Mixed äußerst knapp mit 15:17 und 13:15 geschlagen geben. Bibelriether/Ratka und im Wechsel Minkwitz ließen einem 20:18-Krimi im ersten Satz der Jungen ein ebenso knappes 13:15 folgen, sodass es in den Entscheidungssatz ging, der dann mit 15:7 deutlich an die Bayern fiel. Das Zünglein an der Waage war somit das Mädchen-Doppel, und Brieger/Lochschmidt spannten die inzwischen zahlreichen Zuschauer ebenfalls auf die Folter. Nach 15:13 im ersten und 9:15 im zweiten Satz ging es auch hier über die volle Distanz. In einem spielerisch ausgeglichenen Satz lagen die Leibniz-Mädchen lange vorne, jedoch ließen die Gegnerinnen nicht locker und kämpften sich bis auf 13:11 heran. Die Altdorferinnen behielten jedoch die Nerven, nahmen eine Auszeit und konnten sich nach einem Fehlaufschlag und einem ins Seitenaus gespielten Ball der Freiburgerinnen mit Mannschaftskameraden und Betreuern über den 2:1-Gesamtsieg freuen.

     

    Nach der Auslosung der Viertelfinalpaarungen war klar, dass die Reise der Leibnizianer nicht bis ins Halbfinale gehen würde, denn mit dem Schul- und Leistungssportzentrum Berlin hatte man glatt den dicksten Brocken und haushohen Favoriten auf den Gesamtsieg an Land gezogen. Die Berliner wurden ihrer Rolle gerecht und kamen zu einem ungefährdeten 3:0-Erfolg.

    Laura Volkmann und Moritz Ratka

    Da die gesteckten Ziele bereits mehr als erfüllt waren, konnten die Altdorfer in der Qualifikationsrunde für die Plätze 5 bis 8 befreit aufspielen. Dort traf man ebenfalls auf einen hochkarätigen Gegner, das Sportgymnasium Schwerin aus Mecklenburg-Vorpommern. Gegen Schwerins starkes Jungen-Doppel konnten Bibelriether/Kürschner mit 8:15, 7:15 wenig ausrichten. Die Mädchen, diesmal mit Brieger/Nawrat, machten dagegen kurzen Prozess mit ihren Gegnerinnen (15:7, 15:5). Anna Lochschmidt und Lennart Minkwitz im Mixed, die in dieser Konstellation noch nicht aufgelaufen waren, drehten nach knapp verlorenem ersten Durchgang in den Sätzen 2 und 3 mit 15:10, 15:11 tatsächlich noch den Spieß um und fuhren den umjubelten Siegpunkt zum 2:1-Mannschaftserfolg ein.

     

    Damit standen die Altdorfer am Abschlusstag im Spiel um Platz 5 gegen die Main-Taunus-Schule aus Hofheim. Gegen die war ebenfalls ein harter Kampf zu erwarten, da sie als Gruppenerster in das Achtelfinale eingezogen waren. Lautstark unterstützt durch die Leichtathletik-Mannschaft des Förderzentrums für Körperbehinderte in Altdorf, die zum paralympischen Bundesfinale ebenfalls nach Berlin angereist war, unterlagen Minkwitz/Ratka im Jungendoppel klar, während die Mädchen, diesmal in der Stammbesetzung Brieger/Lochschmidt, die Hessen in Satz 1 mit 15:2 regelrecht deklassierten und im 2. Durchgang dann ein vom Spielstand knapperes, jedoch spielerisch nie gefährdetes 15:13 folgen ließen. Im Mixed boten die Altdorfer diesmal mit Nawrat/Bibelriether ihre angriffsstärkste Konstellation auf, die nach 12:15, 15:12 in den dritten Satz musste. Leider erwischte man im Entscheidungsdurchgang keinen guten Start, sodass die Hofheimer schnell eine 4-Punkte-Führung erspielten, die sie bis zum Satzende nicht mehr abgaben. Mit Platz 6 in der Abschlusstabelle haben die Leibniz-Schülerinnen und- Schüler jedoch alle Erwartungen weit übertroffen, und Marius Kürschner konnte bei der Siegerehrung aus den Händen der Ehrengäste Victoria Bieneck, amtierende Deutsche Meisterin, und Ilka Semmler, Olympia-Teilnehmerin im Beachvolleyball, die Urkunde für eine hervorragende Platzierung in Empfang nehmen.

     

    André Helmcke

    Yannick Bibelriether und Marius Kürschner

  • Eine Brille für einen Dollar

    Eine Brille für einen Dollar

     

    Das Leibniz-Gymnasium unterstützte diese Idee erneut.

     

    150 Millionen Menschen können sich in Entwicklungsländern keine Brille leisten. Der Erlanger Mathematik- und Physik-Lehrer Martin Aufmuth hatte 2012 die Idee, bezahlbare Seehilfen zu entwickeln. Die Materialkosten für die von ihm entworfene Brille liegen bei rund einem Dollar. Er baute eine Brillenbiegemaschine, die ohne Strom funktioniert, und konnte so inzwischen vielen armen Menschen mit seinen Sehhilfen helfen. Verfügbar sind sphärische Gläser mit den Stärken von -10,0 bis +8,0 Dioptrien in Schritten von 0,5 Dioptrien. Innerhalb von nur zweieinhalb Wochen werden vor Ort einheimische „EinDollarBrille“-Optiker und Optiktrainer ausgebildet. Gutes Sehen war bisher für Millionen Menschen ein unerfüllter Traum, der nun dank der „EinDollarBrille“ für viele Menschen zur Wirklichkeit wird. Zudem entstehen in strukturschwachen Regionen neue Arbeitsplätze. Gutes Sehen ist für Bildung und eine soziale und wirtschaftliche Entwicklung von großer Bedeutung. Innerhalb von fünf Jahren entstanden Projekte in acht Ländern, und zwar in Kenia, Äthiopien, Malawi, Burkina Faso, Mexiko, Bolivien, Brasilien und seit 2017 auch in Indien. Die „EinDollarBrille“ erhielt inzwischen zahlreiche internationale Auszeichnungen.

     

    Die lachenden Gesichter von Menschen, die dank ihrer neuen Brille endlich richtig sehen können, beeindruckten schon vor zwei Jahren einige Schüler und ihre Lehrer am Leibniz-Gymnasium. Im letzten Schuljahr unterstützte die Klasse 7c mit ihrer Klassenleiterin, StDin Hell, diese Idee auf dem Schulfest am Jahresende erneut.

     

     

    Die Schüler der 7. Klasse bastelten, u.a. aus alten Atlaskarten, kleine Faltbücher und Geschenkanhänger, die zum Verkauf angeboten wurden. StRin Bachhuber entwickelte mit ihrer 5. Klasse das Heft „Einmal um die Welt mit Mathe“, das zum Verkaufsschlager zu Gunsten der Brille wurde. Zahlreiche Eltern und Lehrer spendeten dankenswerterweise für die Brille. So schafften es die beiden Klassen mit viel Schwung, großem Engagement und Ideenreichtum, insgesamt 900€ für die „Ein-Dollar-Brille“ zu erwirtschaften. Unterstützt wurden sie dabei von Herrn Güllich, der sich bereits als Schulleiter für seinen Lehrer Martin Aufmuth einsetzte und nun ehrenamtlich für den Verein EinDollarBrille e.V. arbeitet. Am Informationsstand der „Ein-Dollat-Brille“ konnte man sich eingehend über die einzigartige Brille informieren und die Sehhilfe selbst ausprobieren.

     

    Im Rahmen einer kleinen Feier überreichten nun Schulleiterin, OStDin Dr. Seutter, und die beiden Klassen mit ihren betreuenden Lehrkräften Herrn Güllich das von ihnen eingenommene Geld. Herr Güllich bedankte sich im Namen des Vereins herzlich für den großen Einsatz der Schule für die „Ein-Dollar-Brille“. Die Idee, Menschen weltweit mit Brillen zu versorgen und ihnen so ein neues, besseres Leben zu ermöglichen, wird am Leibniz-Gymnasium sicherlich auch in den nächsten Jahren im Mittelpunkt stehen.

     

     

    Foto:

    Die beiden Klassen mit Schulleiterin Dr. Seutter, Herrn Güllich und den Lehrkräften StDin Hell, StRin Bachhuber und OStRin Walter

     

     

  • Schülerunternehmen verkauft Kochbücher

    ALTDORF – Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Kokosnuss Weltladens vergangenen Samstag und in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern der Feier präsentierte das diesjährige P-Seminar „Schülerunternehmen“ des Leibniz-Gymnasiums dort sein eigenes Produkt.

    An einem Stand in der Brauhausgasse konnten Interessierte das Kochbuch des Unternehmens „LeGgA“ (kurz für leicht – gut – angesagt) erwerben, das komplett in Eigenarbeit der Schüler entstanden ist. Bei der Ausarbeitung dieses Kochbuches haben die Leitthemen Nachhaltigkeit, Fairness, gesunde Ernährung und Einfachheit die Ideen der 13 Jungen und Mädchen aus der Q12 sowie die Struktur und den Inhalt des Buches beeinflusst. Ein Großteil der Rezepte ist komplett vegetarisch beziehungsweise vegan und alle Kochanweisungen sind besonders simpel gehalten. Weiterhin geben vier übergeordnete Infotexte dem Leser einen tieferen Einblick in Aspekte wie FairTrade, Öko-Siegel sowie gesunde und ausgewogene Ernährung.

    Unterstützt wird das Projekt der Kollegiatinnen und Kollegiaten sowie P-Seminarleiterin Frau Hellmich von der IW JUNIOR gGmbH Köln, die seit knapp 24 Jahren Schülern die Grundprinzipien unternehmerischen Handelns mithilfe ihrer Schülerfirmenprogramme näherbringt. Dabei fungiert JUNIOR als Staat, an den Steuern und Abgaben zu zahlen sind, der die Buchführung der Schüler kontrolliert und der neben der Schulpatin sowie einer Wirtschaftspatin der Siemens AG Ansprechpartner bei Fragen ist. Ein Großteil des Startkapitals von LeGgA wurde durch den Verkauf von Anteilsscheinen finanziert, die von JUNIOR bereitgestellt werden.

    Die Schülerfirmenprogramme werden bundesweit unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Gesamtmetall, AXA Versicherung, die Deloitte-Stiftung, Barclaycard, Citi und AT&T. In Bayern wird JUNIOR durch die Unterstützung der LfA Förderbank Bayern ermöglicht und in enger Zusammenarbeit mit dem JUNIOR Regionalpartner Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. und SCHULEWIRTSCHAFT Bayern durchgeführt.

    Wer das Engagement des Schülerunternehmens durch den Kauf des Kochbuches unterstützen möchte, kann dieses im Kokosnuss Weltladen oder in der Buchhandlung Lilliput erwerben. Auch bei Schulveranstaltungen des Leibniz-Gymnasiums wird das Buch zum Verkauf angeboten.

     

    Text: Moritz Pfaffenbach

    Foto: Karin Hellmich

  • Freiwilliges Soziales Schuljahr

    Auch in diesem Schuljahr eröffnete sich für Schülerinnen und Schüler des Leibniz-Gymnasiums die Chance, an einem „Freiwilligen Sozialen Schuljahr“ FSSJ teilzunehmen.

    Dieses Angebot hat am Leibniz-Gymnasium bereits eine lange Tradition. Wie auch zuvor erhielten die TeilnehmerInnen nun ein Zertifikat über ihre geleistete Arbeit.

    Im abgelaufenen Schuljahr war die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder erfreulich, die sich in sozialen Einrichtungen wie Kindergärten, Altenheimen, Pfarreien oder Sportvereinen engagierten. Auf diese Weise konnten sie erkennen, dass man Spaß am Ehrenamt haben und auf diese Weise sogar wichtige berufliche Vorab-Informationen gewinnen kann. Für mindestens 80 Stunden geleisteten Einsatz erhielten die TeilnehmerInnen am Ende des Schuljahres ein „Zeugnis im Freiwilligen Sozialen Schuljahr“, welches ihnen bei künftigen Bewerbungen Vorteile verschaffen kann. Beurteilt wurden Interesse und Engagement des Absolventen sowie soziale Kompetenzen wie Höflichkeit, Pünktlichkeit, Belastbarkeit, Eigenverantwortung, Einfühlungsvermögen oder Kommunikations- und Teamfähigkeit. Daneben können sich die im Rahmen eines FSSJ gesammelten Erfahrungen und gewonnenen Kompetenzen sehr positiv auf das Selbstbild und die schulische Motivation auswirken.

     

    Bild: bei der Übergabe der Zertifikate anwesende TeilnehmerInnen des FSSJ im Schuljahr 2017/18, Koordinatorin/ Beratungslehrerin Karin Hellmich (li. vo.), Schulleiterin Dr. Konstanze Seutter (re. vo.)

    Text und Foto: Bettina Schäferling

     

     

  • Bayerisches Schülerleistungsschreiben

    Bayerisches Schülerleistungsschreiben am Leibniz-Gymnasium

     

    Auch in diesem Schuljahr beteiligten sich 87 Schülerinnen und Schüler des Leibniz-Gymnasiums Altdorf überaus erfolgreich am Bayerischen Schülerleistungsschreiben, das vom Bayerischen Stenografenverband e. V. ausgerichtet und vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus unterstützt wird. Insgesamt haben sich 2018 rund 35 000 Wettschreibende aus allen Schularten beteiligt.

    In der Wertung der teilnehmenden Gymnasien konnte in allen drei Startkategorien – der 10 Minuten Abschrift sowie Anfänger- und Fortgeschrittenen-Textkorrektur – ein erster Platz erreicht werden. Doch auch die Einzelleistungen konnten sich durchaus sehen lassen. So erreichten Elif Ünal und Ben Schönweiß (5. Klasse, Anfängerunterricht) jeweils über 1000 fehlerfreie Anschläge, die beste fehlerfreie Arbeit der Schule lieferte Nicole Betz (10. Klasse) mit 1638 fehlerfreien Anschlägen. Spitzenleistungen erbrachten die teilnehmenden Abiturienten; Tim Zimmermann erzielte mit 4330 Anschlägen in der Punktewertung und Sebastian Weigelt mit 73 fehlerfreien Korrekturen in 10 Minuten jeweils den 1. Platz und erhalten eine Einladung nach München, um ihre Ehrenurkunden im Kultusministerium in Empfang zu nehmen. David Reinfelder erreichte bei den Textkorrekturen den 3. Platz. Schulintern lieferten auch Antonia Pommer (10. Klasse) und Ann-Kathrin Götz (9. Klasse) beachtliche Leistungen beim Bearbeiten der Texte.

    Leider waren bei der Siegerehrung durch Schulleiterin Dr. Konstanze Seutter und Fachlehrerin Susanne Klier nicht alle Beteiligten anwesend, die 7. Klassen nahmen am Sportfest in Rummelsberg teil und die 10. Klassen hatten Berufspraktikumswoche. So konnten sich an diesem Tag vor allem die Schreibenden aus den 5. und 6. Klassen über das vom Elternbeirat spendierte Eis freuen.

     

    Text: Susanne Klier

    Fotos: Bettina Schäferling

     

    Dr. Konstanze Seutter, Elif Ünal, Susanne Klier, Ben Schönweiß, Tim Zimmermann

    Die TeilnehmerInnen und die verantwortliche Lehrkraft Susanne Klier (li. hi.) mit Schulleiterin Dr. Konstanze Seutter (re)

     

  • Europäischer Wettbewerb "Denk mal - worauf baut europa?"

    Leibniz-Schülerinnen bei der Preisverleihung

    Leibniz-Schülerinnen erfolgreich beim 65. Europäischen Wettbewerb "Denk mal - worauf baut Europa"

     

    Sehr erfolgreich nahmen sieben Schülerinnen des Leibniz-Gymnasiums Altdorf am 65. Europäischen Wettbewerb teil.

    Denkmäler und kulturelles Erbe zum Leben zu erwecken ist auch Ziel des Europäischen Kulturerbejahres, das 2018 in ganz Europa stattfindet. Der Europäische Wettbewerb, der älteste Schülerwettbewerb der Bundesrepublik Deutschland und eine wichtige Initiative zur politischen Bildung in Europa, steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten, die Kultusministerkonferenz (KMK) empfiehlt Schulen die aktive Teilnahme an diesem Wettbewerb. Dieses Jahr  waren Schülerinnen und Schüler aller  Schularten und Jahrgangsstufen im Rahmen des Wettbewerbs aufgefordert, sich mit dem Fundament Europas, unserer kulturellen Prägung bildnerisch und konzeptionell auseinanderzusetzen. Die Themenstellungen, die nach Jahrgangsstufen unterschiedlich gegeben waren, lauteten: "Worauf baut Europa? Für wen oder was möchtest du ein Denkmal bauen? Welches Gebäude, welches Handwerk, welche Vereinskultur begeistert dich? Gibt es eine Verbindung zwischen Hofmalern und Selfies? Was wird das Medienzeitalter der Nachwelt hinterlassen?"

    Die Schülerinnen und Schüler des Leibniz-Gymnasiums in Altdorf begannen gleich im Herbst im Kunstunterricht, betreut von ihren Kunstlehrerinnen Martina Busch, Isabella Kandsberger und Edith Pompl, mit der Ideenfindung und der bildnerischen Auseinandersetzung und Gestaltung, um ihre Arbeiten dann im Februar bei der Landesjury und bei der Bundesjury einzureichen. Am 4. Juli fand nun im Heimatministerium in einem sehr feierlichen Rahmen die Preisverleihung statt, bei der sieben Schülerinnen des Leibniz-Gymnasiums Altdorf mit Preisen und Urkunden für ihre Arbeiten ausgezeichnet wurden. Amy Börner, 6c, gestaltete mit Pastellkreiden sehr expressiv, Sophia Aumer ,7a, Ida Tkatschenko, 8a und Franka  Schmitt, 8c zeichneten sehr filigran mit Bunt- und Bleistiften ebenfalls zum Thema "Denk mal", Veronika Hübner, 9b und Hanna Aumer, 10c setzten sich mit "Erinnerungskultur" auseinander, Antonia Kobras widmete sich in ihrer Acrylarbeit dem Thema der Selbstinszenierung bei Hofmalern und Selfiefotografen. Sophia Aumer  erhielt für ihre Arbeit zusätzlich eine Bundesurkunde, Hanna Aumers Arbeit wurde mit einem Bundespreis ausgezeichnet. Büchergutscheine, Familienkarten für das Freilandmuseum in Bad Windsheim, Broschüren zur politischen Bildung waren neben den Urkunden und Würdigungsschreiben die Preise, die den Schülerinnen von der stellvertretenden Landrätin Cornelia Trinkl, vom Ministerialdirektor Dr. Alexander Voitl und vom Bezirkstagspräsident Richard Bartsch übergeben wurden.

    Mit Spannung werden nun schon die Themenstellungen für das nächste Jahr erwartet.

     

     

    Amy Börner, 6c, Landesurkunde

  • DELF

    Auch im Schuljahr 2017-18 gab es am Leibniz Gymnasium einen Wahlkurs DELF. Diese Abkürzung steht für „diplôme d’étude de langue française“. In diesem Kurs können die Schülerinnen und Schüler ein Sprachdiplom ablegen, das ihnen Französischkenntnisse entsprechend den Kompetenzen (A1-C2) des europäischen Referenzrahmens bescheinigt. Sie bereiten sich einmal pro Woche auf die verschiedenen Prüfungsanforderungen in Lese- und Hörverstehen aber auch in schriftlichem und mündlichem Ausdruck vor. Diese Kompetenzen sind ihnen aus dem Französischunterricht bestens vertraut, aber die zusätzliche Vorbereitung gibt ihnen weitere Sicherheit in Hinblick auf die Aufgabenformate der deutschlandweit zentral gestellten Abschlussprüfung. An einem Samstagvormittag im März oder April findet dann diese Prüfung in einem der Prüfungszentren des DFI (Deutsch-Französischen Instituts) statt. Im Falle der Schüler des Leibniz-Gymnasiums heißt das aber nicht, dass sich die Schüler bis nach Erlangen auf den Weg machen müssen. Für sie findet die Prüfung an der Schule statt, da dieses eines der Prüfungszentren des DFI für die DELF Prüfung ist.

    Im vergangenen März haben sich 26 Schüler dieser Prüfung am Altdorfer Gymnasium unterzogen. 2 Kandidaten sind zum Niveau A2 und 24 zum Niveau B1 angetreten. Im Juli gab es dann die größtenteils ganz hervorragenden Endergebnisse. Neben diesem offiziellen Nachweis, Französisch auf dem Niveau A2 oder B1 zu beherrschen, können sich die Teilnehmer ihr außerunterrichtliches Engagement auch in die Zeugnisnote in Französisch mit einrechnen lassen. Darüber hinaus vervollständigt dieses zusätzlich erworbene Sprachzertifikate natürlich die Portfolios der Absolventen hinsichtlich ihrer Fremdsprachenkenntnisse. Dies kann dann wiederum bei einer Bewerbung für ein soziales Jahr oder ein Betriebspraktikum im französischsprachigen Ausland von großem Nutzen sein.

    Text: Simone Becker

    Foto: Bettina Schäferling; Verantwortliche Lehrkraft Simone Becker, Schulleiterin Dr. Konstanze Seutter und die DELF-AbsolventInnen

     

     

  • pack ma's

    Im kommenden Schuljahr „Pack ma´s“. Deshalb hat Karin Hellmich Anfang Juli am Leibniz-Gymnasium eine Multiplikatoren-Schulung des Projekts „Pack ma´s“ zur Prävention von Gewalt, Konflikten und Mobbing unter Jugendlichen organisiert.

    Zwei Referenten vom Polizeipräsidium München Kommissariat 105 für Prävention und Opferschutz spielten in eineinhalb Tagen alle Bausteine des  Konzepts mit den Schulungsteilnehmern durch, reflektierten diese mit ihnen und gaben ihnen wertvolle Tipps zur Umsetzung. Dabei können die beiden Kriminalhauptkommissare Nicolo Witte und Ralph Kappelmeier auf bereits langjährige Erfahrungen im Bereich Sucht-, Drogen- und Gewaltprävention zurückgreifen. 11 Lehrkräfte des Leibniz-Gymnasiums und 12 des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Röthenbach a. d. Pegnitz wurden in fünf unterschiedlichen Bereichen in Theorie und Praxis geschult. Den Einstieg bildet die Stärkung von Gemeinschaft und Vertrauen, um das Bewusstsein darauf zu lenken, dass in einer funktionierenden Gemeinschaft weniger Gewaltpotential vorhanden ist. Für dennoch auftretende Konfliktsituationen werden im Hinblick auf eine Förderung von Zivilcourage und Empathiefähigkeit konkrete Hinweise zur Früherkennung und gefahrlosem Opfer- bzw. Helferverhalten gegeben. Außerdem stellen die Kommissare Strategien im Umgang mit Konflikten und Gewalt vor und  zeigen Handlungsalternativen v.a. im Bezug auf Mobbing auf.

     

     Diese unterschiedlichen Themenbereiche werden die geschulten Lehrkräfte den 6. Klassen im kommenden Schuljahr spielerisch näher bringen. Ziel ist es, dass die SchülerInnen aufgrund der selbst gemachten Erfahrungen Vereinbarungen für ein gelingendes Miteinander treffen, die für alle TeilnehmerInnen verpflichtend sind. Dadurch, dass die beschlossenen Regeln aus den eigenen Reihen der SchülerInnen kommen, basiert diese Art der Präventionsarbeit auf nachhaltiger und kontinuierlicher Beziehungsarbeit. Nicht zuletzt deshalb weist das Projekt „pack ma´s“ langfristig gesehen einen hohen Wirkungsgrad bei Kindern und Jugendlichen auf, um eine Grundlage zu schaffen, unerwünschtes Verhalten zu verhindern.

    Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an den BLLV Mittelfranken in Kooperation mit der Dominik-Brunner-Stiftung, der die komplette Finanzierung der Fortbildung (Kosten für die Referenten, komplettes Schulungsmaterial in einem eigenen Ordner für jeden Teilnehmer) übernommen hat.

     

    Text und Bild: Bettina Schäferling

  • Unterstufentheater: Die Prinzessin und das Untier

    Die Prinzessin und das Untier

    angelehnt an ein Märchen von Paul Maar

     

    Zum Inhalt:

    In dem tiefen dunklen Wald, der winzige, kleine und auch große Königreiche umgibt, hausen Untiere, aber auch sprechende Steine und Bäume sowie auch Nachtblumen, die nur einmal im Jahr bei Vollmond zum Leben erwachen! Die verwöhnte Prinzessin Henriette Rosalinde Aurora des größten Königreiches soll vermählt werden und natürlich stellen sich etliche Prinzen vor, die allerdings ALLE nicht den Vorstellungen der verwöhnten Königstochter entsprechen….So lässt sie sich von einem der Untiere in den tiefen dunklen Wald entführen, in der Hoffnung, der mutigste aller Prinzen auf der Welt möge sie erretten…und dann auch heiraten! Doch wie immer kommt es anders, als man denkt! Und dass bei allen Verwicklungen und dem überraschenden Ende auch noch leckere SCHOKOLADE eine wichtige Rolle spielt, sei an dieser Stelle kurz verraten…! )))

    Zur Inszenierung:

    Unser diesjähriges Theaterstück folgt in den wesentlichen Grundzügen der dramatisierten Form des Märchens von Paul Maar, wobei wir die Rollenanzahl von 7 auf 31 erhöhen mussten, so dass einzig der Handlungsstrang von dem ursprünglichen Drehbuch übrig geblieben ist. Viele kleine, liebenswerte Rollen wurden in die Handlung integriert und lassen ein fast neues Szenario entstehen.

    Im Mittelpunkt stehen, wie immer, unsere Schauspieler, die TYPEN verkörpern und in diesem Jahr alle durch charakteristische Perücken ausstaffiert wurden. Anstelle aufwändiger Kulissen repräsentieren die Personen in ihrer Ausstattung die Märchenwelt, unterstützt von bewusst eingesetzter Musik und Beleuchtung.

    An dieser Stelle möchten wir uns wieder bei Martina Busch ganz herzlich bedanken, die auch für dieses Theaterstück in Eigenarbeit die notwendigen Kulissen angefertigt und das Programmheft gestaltet hat!

    Kinder brauchen Märchen….ein bekannter Spruch von Bruno Bettelheim…und nicht nur KINDER, sondern auch Erwachsene fühlen sich WOHL, wenn sie für 2 Stunden in die Welt der Fantasie entfliehen können….

    Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung!

    Ihre Theatergruppe der Unter-und Mittelstufe des LGA/ im Juli 2018

  • Aktionstag Musik in Bayern 2018

    Auch eine Gruppe des Leibniz-Gymnasiums-Altdorf nahm am diesjährigen Aktionstag Musik in Bayern teil. Unter dem Motto „Musik bringt uns zusammen“ besuchten Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a und einige Schülerinnen der Oberstufe zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Baumann den Seniorenhof Altdorf. Dort wurde in entspannter Atmosphäre gemeinsam gesungen und den von den jungen Musikern vorgetragenen Stücken gelauscht. Mit großer Begeisterung stimmten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims bei den alten Volksliedern wie „Kein schöner Land in dieser Zeit“ oder „Horch, was kommt von draußen rein“ mit ein. Verblüfft sahen die Schülerinnen und Schüler, wie textsicher die ältere Generation selbst bei Liedern mit vielen Strophen war. Am Ende waren sich alle einig, dass dies eine sehr gelungene Aktion war, die Jung und Alt gleichermaßen Freude bereitet hat.

     

    Martina Baumann

  • Tolle Leistungen beim Känguru-Wettbewerb belohnt

    Schulleiterin Konstanze Seutter konnte wieder einmal einigen jungen Mathekönnern am Leibniz-Gymnasium zu ihrer besonders erfolgreichen Teilnahme beim Känguru-Wettbewerb gratulieren. Stellvertretend für die Wettbewerbsleitung in Berlin konnte sie als Anerkennung mehrere Bücher und Spiele an die Spitzenteilnehmer verteilen.

    Schon Mitte März tüftelten 250 Schülerinnen und Schüler des Leibniz-Gymnasiums 75 Minuten lang an den 24 bzw. 30 Aufgaben dieses Wettbewerbs, d.h. etwa drei Minuten pro Problem. Die international vereinbarten Aufgaben aus den Bereichen Rechnen, Geometrie und Logik werden für die Klassen 3 bis 13 in verschiedenen Klassenstufen angeboten, so dass jüngere Schüler nicht an den schwierigeren Problemen der größeren verzweifeln. Anders als bei den üblichen Prüfungen sind für jedes Problem fünf Lösungen angegeben, wovon genau eine richtig ist. Wer hier jedoch sein Glück nur durch Raten sucht, hat meist wenig Erfolg, denn falsches Auswählen führt zu Punktabzügen. Dieses Verfahren und die Pfiffigkeit der Aufgaben macht diesen Wettbewerb so beliebt, dass über 900.000 Schüler aus Deutschland (weltweit mehr als drei Millionen) teilnahmen.

    Die Auswertung dieser großen Anzahl von Wettbewerbsarbeiten gelingt nur mit dem Computer. Dazu werden die einzelnen Schülerlösungen am Gymnasium digitalisiert und elektronisch nach Berlin geschickt. Dort wird für jeden Teilnehmer eine persönliche Urkunde gedruckt. Zusätzlich erhält jeder Knobler ein Heft mit ausführlichen Lösungen und weiteren netten Aufgaben sowie ein kleines Legespiel als Teilnahmepräsent. Dazu bekommen die bundesweit Besten einer jeder Jahrgangsstufe wertvolle Spiele und Bücher gestaffelt nach 1., 2. und 3. Preis.

    Ende April kam nun ein großes Paket mit allen Urkunden und Preisen an die Schule. Schnell waren die sehnsüchtig erwarteten Gaben an alle Teilnehmer verteilt und die ersten Schüler hatten bald schon alle Aufgaben des Legespiels gelöst. Abschließend konnten nun auch die Sonderpreise für die besonders erfolgreichen Punktesammler überreicht werden. Bertram Hell, der Altdorfer Wettbewerbsleiter, erklärte, dass nur das beste Prozent der Teilnehmer eines Jahrgangs einen 1. Preis und die nächsten 2 Prozent einen 2. Preis bekommen. Die Ausgezeichneten gehören also zur Elite der Knobler.

    In dieser Spitzengruppe ragt die Leistung von Jacob Plentinger (6a) besonders heraus, denn er beantwortete alle Fragen richtig. Bertram Hell betonte, dass bei den bisher 18 durchgeführten Känguru-Wettbewerben am Leibniz-Gymnasium noch niemand dieses Kunststück geschafft hat. Selbstverständlich erhielt Jacob auch das diesjährige Känguru-T-shirt für die längste Folge richtig gelöster Aufgaben.

     

    Text: Bertram Hell

    Foto: Bettina Schäferling:  1. Und 2. Preisträger beim Känguru-Wettbewerb mit Schulleiterin Konstanze Seutter (v.l.) und Betreuungslehrkraft Bertram Hell (h.r.)

     

     

  • jugend präsentiert

    Ticket nach Berlin: Gewinner des Jugend präsentiert-Schulwettbewerbs am Leibniz-Gymnasium

     

    Andrea Weigelt und Theresa Bierschneider aus der 10. Jahrgangsstufe des Leibniz-Gymnasiums Altdorf werden im September zum großen Bundesfinale von Jugend präsentiert nach Berlin eingeladen. Sie belegten am 26. Februar vor großem Publikum die ersten Plätze des Jugend präsentiert-Schulwettbewerbs. Andrea wurde für ihre souverän gestaltete und vorgetragene Präsentation „Welche Farbe hat der Himmel?“ nicht nur mit dem ersten Preis der Jury aus Lehrern, Elternvertretern und einem Schüler, sondern darüber hinaus auch mit dem Publikumspreis, einem Buch über die Relativitätstheorie, ausgezeichnet. Theresa konnte die Jury mit ihrem Vortrag „Warum Hummeln fliegen können“ durch ihre sehr sichere und besonders anschauliche Vortragsweise mit einem Flügelmodell überzeugen und belegte damit den zweiten Platz.

    Mit dem Einzug in das Finale ist die Einladung zu einer Präsentationsakademie verbunden: Dort werden die Schülerinnen von Trainerinnen und Trainern vom Seminar für Allgemeine Rhetorik der Eberhard-Karls-Universität Tübingen an mehreren Tagen professionell im Präsentieren geschult, was sie auch auf das Bundesfinale vorbereiten wird. Daneben wird es außerdem ein spannendes Rahmenprogramm rund um die Naturwissenschaften geben.

    Das Finale findet vom 14.-16. September in Berlin statt, wo die bundesweit 150 besten Schülerinnen und Schüler in einer Vorrunde am ersten Tag vor einer Fachjury präsentieren, welche die besten sechs Präsentationen kürt. Diese treten dann am 16. September vor großem Publikum im Berliner Kino International um die ersten drei Plätze gegeneinander an. Den Siegern winkt eine Städtereise mit exklusivem Einblick in die Welt der Forschung und der Medien.

    Projektinitiatorin und -trägerin ist die Klaus Tschira Stiftung, die mit Jugend präsentiert die Präsentationskompetenzen von Schülerinnen und Schülern besonders in den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern fördert. Kooperationspartner ist Wissenschaft im Dialog, Berlin. Weitere Informationen finden sich unter www.jugend-praesentiert.de. Die Möglichkeit, sich über die Durchführung eines Schulwettbewerbs für den Bundeswettbewerb zu bewerben, gibt es in der diesjährigen Wettbewerbsrunde zum ersten Mal. Daneben können sich Schülerinnen und Schüler auch direkt mit einem kurzen Videoclip ihrer Präsentation bis 8. März 2018 bei Jugend präsentiert bewerben.   

     

     

    Andrea Weigelt (1. Platz) und Theresa Bierschneider (2. Platz)

    Am Leibniz-Gymnasium wurde der Wettbewerb als Schulwettbewerb in den 10. Klassen im Rahmen des neu konzipierten Methodentrainings durchgeführt. In der Vorwoche durchliefen alle Schülerinnen und Schüler an zwei Tagen fünf Module mit den Inhalten Rhetorische Situationsanalyse, Sprache und Aufbau, Argumentation, Medieneinsatz sowie Performanz. Nach einem kurzen Input gingen die Lehrkräfte in den Modulen rasch zu praktischen Übungen über. Geschult wurden die Lehrkräfte vorher von Elke Neudert und Christian Hellmich, den beiden Multiplikatoren für Jugend präsentiert am Leibniz-Gymnasium, die auch den Schulwettbewerb organisierten und das Finale am Abend unterhaltsam und souverän moderierten. Beim Wettbewerb am Montag waren insgesamt 80 Zehntklässler angetreten, um sich mit ihren Präsentationen zu einem naturwissenschaftlich-mathematischen Thema vor einer Jury zu beweisen. Am Vormittag hielten alle klassenintern vor Lehrkräften ihren Vortrag, so dass die acht Finalisten ermittelt werden konnten.

    Beim Schulfinale am Abend mussten sich diese mit einem Live-Vortrag vor der Fach-Jury im Beisein weiterer Eltern und aller Mitschüler der 10. Klassen in der Leibniz-Halle erneut beweisen. Vor Beginn des Wettbewerbs stand den Teilnehmern die Anspannung ins Gesicht geschrieben. Niemand von ihnen hatte bislang vor einer so großen Menschenmenge präsentiert. Mit Beginn der Vorträge legte sich jedoch bei den meisten die anfängliche Aufregung und die Freude am Präsentieren war spürbar.

     

    Foto: Veronika Legl: Gruppenfoto der Finalteilnehmer mit Schulleiterin

    Dr. Konstanze Seutter (h.r.), Christian Hellmich (v.l.) und Elke Neudert (v.r.)

    So entwickelte sich ein spannendes und thematisch weit gefächertes Finale. Es wurde die Problematik von Plastikmüll im Meer genauso sicher und gewandt erklärt wie die Beeinflussung unseres Klimas durch den Polarjetstream oder die Frage, wie sich der Mimik-Oktopus vor Feinden schützt. Manche der Präsentationen wurden anschaulich unterstützt von mitgebrachtem Materialien oder kleinen Experimenten auf der Bühne. Bei den Vorträgen waren nicht nur Sachverstand, sondern auch Begeisterungsfähigkeit gefragt – kurz, die Zuhörer mit rhetorischer Sicherheit und Souveränität für das Vortragsthema zu gewinnen.

    Nach den Vorträgen zog sich die Jury zur Beratung zurück, das Publikum hörte einen interessanten Vortrag über Experimente in der Schwerelosigkeit von Herrn Prof. Dr. Thorsten Pöschel von der technischen Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg.

    Bei der anschließenden Preisverleihung war wieder eine große Anspannung unter den Teilnehmern spürbar, ob sie es mit ihrem Vortrag geschafft hatten, sich einen der begehrten Plätze für die regionalen Qualifikationsrunden oder sogar das Bundesfinale zu sichern.

    Bei der Verkündung der Plätze durch Schulleiterin Dr. Konstanze Seutter war die Freude bei den entsprechenden Schülerinnen groß. Die beiden besten erhielten die begehrte Einladung zur Präsentationsakademie und zum großen Bundesfinale nach Berlin. Als zusätzlichen Preis für die beste Präsentation erhielt Andrea Weigelt eine Graphic Novel über das Leben von Richard P. Feynman, einem der größten Physiker des 20. Jahrhunderts. Nele Neumeyer, Kim Rädsch und Thao Lyn Lê haben sich für eine der regionalen Qualifikationsrunden qualifiziert, über die ebenfalls ein Ticket für das Finale in Berlin gelöst werden kann. Wir drücken ihnen die Daumen!

    Text: Christian Hellmich, Elke Neudert (verantwortliche Lehrkräfte)

     

  • Volleyballschulmannschaft der jungen wird nordbayerischer Meister

    Die Jungenmannschaft Volleyball (Jahrgänge 2003 u. j.) hat sich beim Nordbayerischen Finale mit einer tollen Leistung gegen drei Schulteams durchgesetzt und fährt nun zum Landesfinale gegen den Südbayern-Sieger.

    Nach einem knappen Sieg gegen die Mannschaft des Gymnasiums Weiden (25:21, 25:23), in dem die Spieler große Nervenstärke und enorme Durchschlagskraft bewiesen, ließ die Mannschaft in den beiden anderen Begegnungen gegen das König-Heinrich-Gymnasium Bamberg und das Gymnasium Hammelburg dann nichts mehr anbrennen. Souverän mit jeweils 2:0 Sätzen entschieden die 8. und 9. Klässler die Spiele für sich und durften sich am Ende des Turniers als Nordbayerischer Meister ehren lassen.

    Die Spieler (Bibelriether Yannick / Minkwitz Lennart / Ratka Moritz / Volkmann Marcel / Burmester Erik / Kammerer, Klemens / Lang, Jonas) und die Betreuerinnen Bettina Bibelriether und Elke Geß freuten sich sehr über die geschlossene Mannschaftsleistung. Alle fiebern nun dem Landesfinale gegen den sehr starken Südbayern-Sieger Ignaz-Tascher-Gymnasium Dachau entgegen, das am 08.03. in Dachau stattfindet.

  • Volleyball-Schulmannschaft der Jungen wird Bezirksmeister

    Volleyball-Schulmannschaft der Jungen des Leibniz-Gymnasiums Altdorf wird Bezirksmeister

     

    Am vergangenen Montag bestritten die Volleyballer der Altersklasse Jungen III (Jahrgänge 2003 u. j.) das Bezirksfinale in eigener Halle. Bereits im Kreisfinale und im Regionalentscheid konnten die Spieler, die alle der U16-Mannschaft des TV Altdorf angehören, ihrer Favoritenrolle gerecht werden und die Gegner vom Gymnasium Röthenbach und dem Fridericianum Erlangen klar besiegen.

     

    Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung wurde dann beim Bezirksentscheid das Fehlen der beiden Stammspieler Yannick Bibelriether und Marcel Volkmann gut kompensiert. Aus einer sicheren Annahme heraus baute das Team sein Spiel auf. Vor allem Moritz Ratka, Lennart Minkwitz und Erik Burmester machten mit ihren kraftvollen Angriffsschlägen viel Druck, so dass die Mannschaft in beiden Spielen von Anfang an dominierte und alle vier Sätze klar für sich entscheiden konnte. Auch Klemens Kammerer und Jonas Lang gefielen durch sichere Aufschläge und eine insgesamt sehr konstante Leistung, so dass die Betreuerin Bettina Bibelriether bei der Aufstellung immer wieder variieren konnte.

     

    Auf sehr hohem Niveau konnte sich das Team so nach deutlichen Siegen gegen das Adam-Kraft-Gymnasium Schwabach (25:7, 25:5) und das Gymnasium Windsbach (25:15, 25:17) die Goldmedaille und damit die Teilnahme an der Nordbayerischen Meisterschaft sichern.

     

     

  • tagebuch der dankbarkeit

  • Weihnachtskonzert

    „Träume ganz in himmelblau“

    130 Musiker des Leibniz-Gymnasiums gestalteten stimmungsvolles Weihnachtskonzert

     

    Altdorf. In der Adventszeit hat es sich längst einen festen Platz erobert: das traditionelle Weihnachtskonzert des Leibniz-Gymnasiums Altdorf, zu dem Schulleiterin Dr. Konstanze Seutter zahlreiche Zuhörer in der festlich illuminierten Laurentiuskirche begrüßte. 130 Musikerinnen und Musiker gestalteten einen besinnlichen Abend „von Bach bis Winter Wonderland“, den das Publikum mit anhaltendem Applaus honorierte.

    Auch in diesem Jahr baten die Akteure um Spenden anstelle eines Eintrittsgeldes, die zu 50 % dem Kinderhilfswerk Unicef und zu 50 % der Fachschaft Musik zu Gute kommen. Seutters Dank galt allen Helfern und Unterstützern des Konzertes, unter ihnen Pfarrerin Ursula Kronenberg von der evangelischen Kirchengemeinde und die Musiklehrer des Leibniz-Gymnasiums.

     

    Eindrucksvolle Leistungen

    Die Bigband beweist, dass ihre Leiterin Karola Hutfleß beste Vorarbeit geleistet hat, denn trotz deren Erkrankung an diesem Abend bieten sie mit „Winter Wonderland“, „Opus One“und „What a wonderful world“ ein beeindruckendes musikalisches Intro. Zahlreiche Ensembles und Solisten folgen. Alle sind mit erkennbarem Spaß und hoch konzentriert bei der Sache: Sechstklässler berühren mit ihrem Vortrag des spanischen Weihnachtsliedes „A la nanita nana“ und die mehrfach ausgezeichneten Musikerinnen Lan Chi Le und Thao Lyn Le liefern eine eindrucksvolle Interpretation von Reinhold Glières „Berceuse“ab, eingebettet in die Rezitation „Der Mann im Mond“. Eindruckvoll sind sie schlussendlich alle – die Solobeiträge, die Geigenmafia, der Unterstufenchor, der Lehrerchor, das Vokalensemble, der Mittelstufenchor, das Orchester, die Ensembles und die klug platzierten Rezitationen.

     

    „Wann singen sie endlich?“ fragt Bachmann-Preisträger Tilmann Rammstedt in seiner Geschichte. „Anscheinend wird nicht mehr gesungen“ sinniert da der Ich-Erzähler und subsummiert: „Es ist die Traurigkeit über das Fehlen von Traurigkeit.“ Eine intelligente Geschichte über Traditionen, Familie, den Schmerz des Loslassens und die Bedeutung von Geborgenheit in modernen Zeiten. Das Leibniz-Gymnasiums hat mit seiner Tradition des Weihnachtskonzertes einen Fixpunkt im Schulleben geschaffen, bei dem nicht nur auf, sondern auch  hinter der Bühne Hand in Hand und mit großer Präzision gearbeitet wird. „Anscheinend wird  nicht mehr gesungen.“ Schön, dass das am „Leibniz“ anders ist.

     

    Susanne Voss

     

     

     

     

 

 

LEIBNIZ-GYMNASIUM ALTDORF

IMPRESSUM

SOJOSA DESIGN

NATURWISSENSCHAFTLICH-TECHNOLOGISCHES UND SPRACHLICHES GYMNASIUM