Kontakt zur Fachschaft Religion

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Aktivitäten

Gottesdienste

10.09.2019 Schulanfangsgottesdienst für die 5. Klassen
17.12.2019 Adventsanadacht

Tage der Orientierung

Tage der Orientierung, Einkehrtage, Religiöse Besinnungstage?

Wie auch immer man diese Veranstaltung, die an unserer Schule eine lange Tradition hat, auch nennt:

Diese dreitägige Fahrt, die wir in den 9. Klassen anbieten, erfreut sich seit vielen Jahren einer großen Beliebtheit, eröffnet sie doch die Möglichkeit, einmal außerhalb des Unterrichts Zeit zu finden für sich selbst, für andere, für Gott, für Meditation und Spiel, aber auch für persönliche Gespräche und für viel Spaß.

Obwohl diese Tage durchaus (unter anderem) einen religiösen Charakter haben, richten sie sich besonders auch an Schüler, die den christlichen Kirchen kritisch gegenüberstehen, aber offen sind für gemeinsames Nachdenken über Gott und die Welt. In den zurückliegenden Schuljahren haben nahezu alle Schüler der jeweiligen Klassen dieses Angebot wahrgenommen, unabhängig davon, ob sie aus den Religions- oder Ethik-Gruppen kamen.

Intensive Gespräche und kreative Spielformen, Gebet und Meditation tragen dazu bei, die Orientierungstage als persönliche Bereicherung zu sehen und gleichzeitig die Klassengemeinschaft zu stärken. Damit diese Tage zu einer echten persönlichen Bereicherung und zu einem nachhaltigen Gemeinschaftserlebnis führen, sind die konstruktive Teilnahme und das Sozialverhalten aller erwünscht und gefordert.

Zwei verschiedene Häuser gewähren uns dafür ihre Gastfreundschaft: die Tagungsstätte der Evangelischen Landjugend in Pappenheim an der Altmühl und das Bildungshaus im Kloster Schwarzenberg.

Das Bildungshaus in Schwarzenberg ist eine Einrichtung des dortigen Franziskanerklosters und bietet den Teilnehmern die Begegnung mit einer völlig anderen, religiös inspirierten Lebensweise. Die Schüler wohnen in neu renovierten Zimmern, werden ganz hervorragend verpflegt und können das weiträumige Klostergelände nutzen. Die inhaltliche Gestaltung der Tage wird von dafür ausgebildeten Mitbrüdern des Klosters übernommen. Der dezidiert religiöse Charakter dieses Ortes versteht sich als unaufdringliches Angebot. Zeit und Raum für Spiel und Spaß sind hier ebenso wichtig wie die gedankliche, kreative und meditative Beschäftigung mit den zentralen Fragen des Lebens. Schwarzenberg liegt bei Scheinfeld, am Rande des Steigerwalds.

Auch in der Tagungsstätte der Evangelischen Landjugend in Pappenheim sind unsere Schüler in 2-4-Bett Zimmern untergebracht, sie werden bestens verpflegt und von Referenten des Hauses zusammen mit den begleitenden Lehrkräften betreut. An drei Schultagen bietet sich damit die Gelegenheit einmal auch außerhalb des gewohnten schulischen Umfeldes zusammen mit ihren Klassenkameraden und Lehrern gemeinsame ‚Lernzeit‘ zu erleben.

Der Kostenrahmen für diese drei Tage bewegt sich zwischen 80 und 90 Euro. Finanziell werden die Orientierungstage von den beiden Kirchen unterstützt.

Die Tage der Orientierung 2020 müssen leider aus bekannten Gründen entfallen!

Mit herzlichen Grüßen,

die Fachschaft Religion

Sea-Eye am Leibniz – Vier Wochen auf der „Alan Kurdi“

In der letzten Novemberwoche musste es plötzlich ganz schnell gehen!

Eine ehemalige Schülerin des Leibniz-Gymnasiums, Carina Schneider, die 2007 ihr Abitur abgelegt hat, bot dem Leibniz-Gymnasium an, einen Vortrag über ihren mehrwöchigen Einsatz in der Funktion als Ärztin auf der „Alan Kurdi“ zu halten. Die „Alan Kurdi“ ist eines der Schiffe der Seerettungs-organisation „Sea-Eye“, die es sich trotz aller Widerstände und Unkenrufe zur humanen Pflicht gemacht hat, Flüchtlinge auf dem Mittelmeer zu retten. Carina Schneider ist Ärztin auf der Kinderintensivstation an einem Hamburger Krankenhaus.

Da Carina nur wenige Tage in der Region weilte, um ihre Eltern zu besuchen, musste schnell ein Termin für den Jahrgang der Q 11 genannt werden und die weiteren Vorbereitungen liefen dann. Am Donnerstag, den 5.12., war es soweit, Carina hielt ihren ungefähr einstündigen Vortrag vor den Ethik- und Religionskursen der Q 11, die noch verbleibende halbe Stunde nutzten un-sere Schüler/Innen für Fragen und weitere Informationen.

Gedankt sei an dieser Stelle Herrn Sven Trautwein, Leiter der Online-Redaktion/Medienverbund Nürnberger Land, der zugegen war und dem Leibniz das Video zur Verfügung gestellt hat.

Text und Organisation: Sabine Stamminger

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Besuch zum Weltmissionssonntag – Bischof Toppo aus Nordindien/Diözese Tezpur

Anfang Oktober 2019 erreichte mich eine Anfrage des „Fensters zur Welt“ der Stadtkirche Nürnberg, ob wir im Rahmen des Weltmissionssonntags Interesse

Bischof Toppo aus Nordindien am 20. 10. 2019 in der Religionsstunde der 10abc

an internationalem Besuch hätten. Welche Frage?! – Natürlich hatten wir Interesse. Denn das Leben, um das sich ja gerade der Religionsunterricht drehen sollte, findet in der Regel „draußen“ statt und eher weniger am Schreibtisch. Indien ist zudem ein Land, auf den wohl auch die Adjektive zutreffen, mit denen man sonst oft eine Gotteserfahrung beschreibt: mysterium tremendum et fascinosum – faszinierend und gleichzeitig furchterregend, zumindest ein bisschen, weil eben so anders als das Alltägliche, uns Bekannte.

Schülerinnen und Schüler während einer Doppelstunde am Nachmittag überhaupt für ein Thema zu interessieren, ist grundsätzlich bereits eine Leistung. Bischof Toppo aber gelang es, mit seiner offenen, authentischen Art, die Schülerinnen und Schüler nach Indien „mitzunehmen“. Es macht eben doch einen Unterschied, ob man nur „online“ mit jemanden spricht, ob man „virtuell“ in ein Thema eintaucht oder ob man einem Menschen leibhaftig begegnet und von Angesicht zu Angesicht mit ihm sprechen kann. „Alles im Leben ist Begegnung“, sagte schon Martin Buber.

Bischof Toppo erzählte uns – illustriert durch viele Bilder – von seiner Heimatregion Nordost-Indien, die vom Teeanbau geprägt ist. Etwa 800.000 Menschen in seiner Diözese Tezpur leben mehr schlecht als recht von der Arbeit in den Teeplantagen, darunter auc

Die Klasse 10abc mit Bischof Toppo auf dem Marktplatz B2. Im Bild auch „Avani“, der Tee der Naharbani Tea Factory, die Bischof Toppo 2016 gegründet hat.

h ca. 80.000 Kinder. Pro Tag verdient ein Teepflücker umgerechnet 2,50€ bei etwa 9-10 Stunden Arbeitszeit. Bischof Toppo hat deshalb ein Projekt gegründet, um die Kleinbauern und deren Familien zu unterstützen. Sie vermarkten ihren Tee nun komplett selbst und werden dadurch unabhängiger von Großkonzernen. Mit den Spenden der Miseroraktion 2019 wird Bischof Toppo die Kleinbauern in einem noch wesentlich größeren Umfang unterstützen können. Es werden vor allem medizinische Einrichtungen und Schulen gebraucht. Nur ca. 4-8% der Teepflücker können lesen und schreiben.

Mich als Religions- und Englischlehrerin hat außerdem besonders gefreut, dass die „Unterrichtssprache“ im Religionsunterricht ausnahmsweise einmal Englisch war. Wir alle konnten durch unseren von weither angereisten Gast einmal ganz hautnah in der Schule erleben, dass Englisch eben tatsächlich die Weltsprache ist. Gut, in die spezielle nordindische Variante musste man sich erst etwas einhören, was nach einiger Zeit aber ganz gut gelang. Der mitgereiste Übersetzer kam jedenfalls nicht zum Einsatz.

Andrea Hümmer

„Freitags kurz die Welt retten?“ – Studientag an der Universität Bamberg

Bereits einmal ein bisschen „Uniluft“ schnuppern und gleichzeitig eine der drängendsten Fragen unserer Zeit diskutieren, das wollten die Schüler*innen der Klasse 10abc beim Studientag der katholischen Fakultät der Universität Bamberg am 20.02.20, zu dem viele Religionsklassen aus der gesamten Erzdiözese Bamberg angereist waren – und wir. Bis zum Beginn der Veranstaltung um 9.30h war der riesige Hörsaal bis auf den letzten Platz gefüllt.

Hörsaalatmosphäre: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Hörsaal MG1/00.04, M

Professor Bieberstein hielt den ersten der beiden Impulsvorträge, der sich mit folgender Frage auseinandersetzte: „Macht euch die Erde untertan!“ Ist die Bibel an der Zerstörung der Umwelt schuld? – Haben wir die Anweisung Gottes (Gen 1,28), über die Erde zu herrschen, etwas falsch verstanden? Anders als der große Alttestamentler des 20. Jahrhunderts, Erich Zenger, meint Bieberstein, dass der hebräische Text tatsächlich „be-herrschen“ meint. Dieser Auftrag sei jedoch nicht zu verstehen im Sinne einer Aufforderung zur Unterdrückung und Ausbeutung unserer Mitwelt, sondern vielmehr als Aufforderung, das „Chaos“, die lebensfeindlichen Mächte zu beherrschen, damit eine lebensfreundliche Umwelt entsteht. Als „Abbilder Gottes“, das heißt als Repräsentanten Gottes auf Erden, sind alle Christen, jede/r einzelne von uns, dazu aufgerufen, den aktuellen „Chaosmächten“ wie zum Beispiel einem übermäßigen Flug-Tourismus, der Atomkraft und der übermächtigen Autoindustrie Einhalt zu gebieten, nicht zuletzt auch durch unsere eigene Lebensführung.

Professor Weiser hat diese Forderung dann weiter konkretisiert, indem er den Dreischritt der katholischen Soziallehre – (Sehen—Urteilen—Handeln) auf die aktuelle Klimasituation anwendet. Wir erkennen die Auswirkungen des Klimawandels bei uns hier, aber vor allem auch global. Wir beurteilen die Situation und fragen uns, wie es so weit kommen konnte. Die Verantwortung für diese momentane Situation liegt wissenschaftlich nachweislich beim Menschen. Dass gehandelt werden muss, ist klar und auch, dass nicht nur die Politik dazu aufgerufen ist, sondern jeder einzelne von uns. Wichtig ist anzufangen und sei es auch nur, indem man zunächst nur eine klimaschädliche Verhaltensweise ändert.

Nach diesen Impulsvorträgen ging es in die Seminarphase, in der sich die Schüler*innen in Arbeitskreisen vertieft mit den Statements auseinandersetzten, Fragen klärten und eigene Thesen für die Podiumsdiskussion herausarbeiteten. Obwohl der Studientag mit ca. dreieinhalb Stunden recht kurz und auch sehr abwechslungsreich war, stellten einige Schüler*innen fest, dass es nicht ganz einfach gewesen ist, den Impulsvorträgen immer konzentriert zu folgen, obwohl jeder nur ca. 25 Minuten gedauert hatte. Am positivsten wurden die Arbeitskreise empfunden, in denen nicht nur theologische Fragen im geschützten Raum diskutiert wurden, sondern in denen man auch die anwesenden Studierenden nach ihren Studienerfahrungen fragen konnte.

Treffen mit dem Bamberger Weihbischof Herwig Gössl

Nach diesem kurzen Einblick ins universitäre Leben trafen wir uns anschließend mit Weihbischof Gössl, der den Schüler*innen in seiner Funktion als Diözesan-Caritasvorsitzender der Erzdiözese Bamberg Berufsmöglichkeiten innerhalb der katholischen Kirche aufzeigte. Danach machten wir uns gemeinsam auf dem Weg zum Dom, wo uns Weihbischof Gössl in einem kurzen, aber sehr informativen und kurzweiligen Rundgang durch den Bamberger Dom führte.

Andrea Hümmer

Die Klasse 10abc mit Weihbischof Herwig Gössl im Bamberger Dom

Konsumkritischer Stadtspaziergang in Nürnberg

Ebenso wie bei der Klimadiskussion muss es uns Christen letztlich immer um die Frage gehen „Was ist gerecht?“ Ist es gerecht, wenn in einer globalen Welt nur die reichen Industrieländer von der Globalisierung profitieren, während die Ärmsten der Armen weiter ausgebeutet werden? Kaum einer wird diese Frage mit „Ja“ beantworten wollen. Aber wie kann ich sicherstellen, dass die Produkte, die ich kaufe, fair produziert wurden? Die Stadtkirche Nürnberg, genauer gesagt das „Fenster zur Welt“, versucht, etwas Licht in dieses Dunkel zu bringen mit der Stadtführung „FAIR-KAUFT?“, die zum Thema „Menschenrechte und nachhaltiger Konsum“ nicht nur informieren, sondern zum Nachdenken anregen möchte.

Frau von Wintzingerode, die diesen Stadtspaziergang vorbereitet und geleitet hat, erfragte zunächst per Meinungsbild die Kaufkriterien der Schüler*innen. Entscheiden der Preis, die Qualität und das Aussehen eines Kleidungsstückes oder schaue ich (auch) auf das Herstellungsland? In dem anschließenden Rollenspiel sollte den Schüler*innen nochmals deutlich(er) vor Augen geführt werden, wie viele Produkte – nicht nur Kleidung – wir tatsächlich nur aus dem sog. „globalen Süden“ beziehen. Nach diesem Einstieg machten wir uns auf den Weg zur „Straße der Menschenrechte“. Hier vergegenwärtigten sich die Schüler*innen per „Grundrechte-Bingo“, wie viele Grundrechte für uns völlig selbstverständlich sind.

Die Klasse 10abc in der Straße der Menschen-rechte

Dass dies in vielen Entwicklungs- oder Schwellenländern nicht der Fall ist, wissen wir grundsätzlich. Was fehlt sind oft genauere Informationen zu den Produktionsbedingungen in einzelnen Ländern. Um die Schüler*innen hierfür stärker zu sensibilisieren wurden sie in Kleingruppen in verschiedene Bekleidungsgeschäfte der Nürnberger Innenstadt geschickt. Dort sollten sie je ein Kleidungsstück suchen, das ihnen gefiel und sich Preis und Herstellungsland merken. Es überraschte viele Schüler*innen, dass unabhängig von Marke und Preis die meisten Artikel aus Ländern wie China, Bangladesch und der Türkei kamen. Die ernüchternde Erkenntnis war, dass selbst ein sehr hoher Preis nichts aussagte über die Löhne und Arbeitsbedingungen der Arbeiter*innen – es sind in der Regel Frauen – die diese Kleidungsstücke herstellen. Wonach soll man sich beim Kauf von Kleidung dann also richten, wenn auch der Preis keine Rückschlüsse auf die faire Produktion zulässt? Hierzu gab uns Frau von Wintzingerode den sog. „Quick Check“, einen Wegweiser im Label-Labyrinth, den man sich bei der christlichen Initiative Romero auch als PDF downloaden kann: https://www.ci-romero.de/wp-content/uploads/2018/06/CIR-Broschuere-Wegweiser-Label-Labyrinth_3-Auflage-LESEPROBE.pdf

Alternativ bzw. komplementär kann man sich dazu das ausführlichere Handbuch mit dem gleichen Titel für 2,- € bestellen. Von allen Siegeln, die in diesem Wegweiser gelistet sind, gab nur drei, die in allen Bereichen – Soziales, Ökologie und Glaubwürdigkeit – ein „sehr gut“ bekommen haben, gekennzeichnet durch einen grünen Punkt.

Aber auch wenn es etwas Mühe kostet, sich mit diesen Labels auseinander zu setzen, so ist das doch nur ein sehr kleiner Beitrag auf dem Weg zu hoffentlich mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zum Beispiel in der Textilindustrie. Alternativ kann man natürlich auch Dinge second hand kaufen. Eine sehr sinnvolle, nachhaltige und auch noch günstige Möglichkeit, die Umwelt und Ressourcen schont.

Andrea Hümmer

Grundwissen & Lehrpläne

Im Fach Religion geht es sicherlich um mehr als reines Faktenwissen. Um aber auf einem entsprechenden Niveau diskutieren zu können, benötigt man auch Fachkenntnisse.

Grundwissen

Die Fachschaft Katholische Religionslehre orientiert sich am „Mittelfränkischen Grundwissen für Katholische Religionslehre“, das gemeinsam im Nürnberger Kreis erarbeitet worden ist (Für die 5. und 6. Klasse existiert noch kein erarbeitetes Grundwissen für den neuen Lehrplan):

Klasse 7     Klasse 8     Klasse 9     Klasse 10

Lehrpläne

Den Lehrplan für Evangelische und Katholische Religionslehre der Jahrgangsstufen 7 – 12 finden Sie online unter folgendem LinkLink.

Den Lehrplan für Evangelische und Katholische Religionslehre der Jahrgangsstufen 5 und 6 finden Sie online unter folgendem Link

Alle Themen

auf einen Blick in der Formulierung des ISB:

Katholisch

  1. Gott offenbart sich: die Bibel als Heilige Schrift des Christentums
  2. „Eines Tages kam einer…“: Gott wird Mensch in Jesus Christus
  3. Menschen fragen nach Gott: Zugänge zum christlichen Gottesverständnis
  4. Wir sind alle Kinder des einen Gottes – miteinander leben und den Glauben entdecken
  5. Heilige Orte: Kirchen als Mittelpunkte christlichen Glaubens und Lebens

Evangelisch

  1. Ich und die anderen
  2. Die Bibel und ihre Geschichten
  3. Lebenswege mit Gott
  4. Von Gott erschaffen
  5. Spuren des Glaubens

Katholisch

  1. Staunen und Nachdenken über Gottes Welt
  2. Zwischen Scheitern und Gelingen: Exemplarische Erfahrungen im Alten Testament
  3. Jesus Christus – Hoffnung in Tod und Leid
  4. Christliches Gemeindeleben: Die Begeisterung des Anfangs
  5. Vielfalt der Kulturen und Lebenswelten – Solidarität im Namen Gottes

Evangelisch

  1. In Beziehung
  2. Zwischen Galiläa und Jerusalem
  3. „Mitten unter euch“ – Jesu Botschaft und Leben
  4. Feste und Auszeiten
  5. Anders – fremd – verschieden

Katholisch

1. „Ich bin doch kein Kind mehr!“ – Fragen des Jugendalters

2. Mit dem Evangelisten Markus von einer „besseren Welt“ erzählen

3. Im Sichtbaren wird Unsichtbares gegenwärtig – Symbole und Sakramente

4. Kulturen im Wandel: christliches Europa im Mittelalter

5. Der Islam – Begegnung mit Muslimen in unserer Gesellschaft

Evangelisch

1. Grundlage und Gestaltung der Kirche

2. Gestalten der Kirchengeschichte bis zum Vorabend der Reformation

3. Islam

4. Wunschträume, Ängste, Gebet

5. Nächstenliebe im Alltag und in der Diakonie

Katholisch

1. Gottes Schöpfung – Gabe und Aufgabe für den Menschen

2. Die Welt ist unvollendet: Konflikte, Schuld und Versöhnung

3. Heilssehnsucht: Ringen um das ewige Leben im Reformationszeitalter

4. Zwischen Nähe und Distanz: Jugendliche begegnen der Kirche

5. Religiosität und Lebensdeutung im Angebot – Orientierung auf dem Psychomarkt

Evangelisch

1. Leben in Gottes Schöpfung und Geschichte

2. Leben in vielfältigen Familienformen

3. Reformation

4. Prophetisches Reden und Handeln

5. Neureligiöse Bewegungen und Psychomarkt

Katholisch

1. Exodus, Dekalog und Propheten: Gott schenkt Freiheit und fordert Gerechtigkeit

2. Das Judentum: Weltreligion und Wurzel des Christentums

3. Kirche und die Zeichen der Zeit: Bedrängnis, Aufbruch und Bewahrung

4. Zwischen Öffentlichkeit und Intimität: Freundschaft, Liebe und Sexualität

5. Schule, Abitur, Beruf – wozu?

Evangelisch

1. Judentum

2. Im Zeichen des Kreuzes

3. Liebe – der Himmel auf Erden?

4. Arbeit und Leistung

5. Kirche und Staat – gestern und heute

Katholisch

1. Gewissen konkret: Verantwortung für das Leben übernehmen

2. Leben an der Grenze: Tod und Jenseitserwartungen

3. Jesus, der Christus: „Eckstein“ unseres Glaubens

4. Zur inneren Mitte finden – Sinnerfahrung und christliches Handeln

5. Christentum im Pluralismus von Religionen und Kulturen: Hinduismus und Buddhismus

Evangelisch

1. Zugänge zur Bibel

2. Religion und Religionen

3. Buddhismus

4. Tod und Leben

5. Tun und Lassen

Katholisch

1. Zwischen Vielfalt und Entscheidung: Religion in der offenen Gesellschaft

2. Wege zu Gott: die Bibel als Zeugnis der Gotteserfahrung

3. Verantworteter Gottesglaube: Anfragen, Ablehnung, Annäherungen

4. Der Mensch im Horizont des Gottesglaubens: christliches Menschenbild

Katholisch

1. Wirklichkeit

2. Wer bin ich? – Das christliche Verständnis vom Menschen

3. Woran hängt dein Herz? – Die Frage nach Gott

4. Gesund und heil? – Das Leben angesichts der Unvollkommenheit

Katholisch

1. Ethische Kompetenz aus christlicher Sicht: Orientierung im Wertepluralismus

2. Ethische Kompetenz aus christlicher Sicht: aktuelle Herausforderungen

3. Dimensionen der Zukunft – Gestaltungsauftrag für die Gegenwart

Evangelisch

1. Ich konnte nicht anders…? – Die Frage nach dem Gewissen

2. Was soll ich tun? – Die Frage nach der richtigen Lebensführung

3. Was darf ich hoffen? – Die Frage nach der Zukunft

Schulbücher

Katholischer Religionsunterricht

Am Leibniz-Gymnasium wird für die Jahrgangsstufen 7 bis 12 das Unterrichtswerk „Religion vernetzt“ verwendet, für die Jahrgangsstufe 5 und 6 „Leben gestalten“.


 
Evangelischer Religionsunterricht

Am Leibniz -Gymnasium wird für die Jahrgangsstufen 5 bis 12 das Unterrichtswerk „Ortswechsel“ verwendet.